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Steirische Apfelstraße

DER OBSTGARTEN ÖSTERREICHS

DER OBSTGARTEN ÖSTERREICHS

Eine einzige weiß-rosa „Schaumwolke" hüllt die rund 25 Kilometer lange Steirische Apfelstraße in ihr Frühlingskleid, wenn über eine Viertelmillion Obstbäume erblühen. Bienen tummeln sich über löwenzahnübersäte Wiesen, bis endlich das kecke Rot der Erdbeeren groß und klein zum Pflücken einlädt.
 
Durch stille Dörfer und lauschige Wälder, vorbei an alten, stilvollen Bauernhöfen schlängelt sich die Steirische Apfelstraße. Ein liebenswertes Paradies nahe der Landeshauptstadt Graz, inmitten des oststeirischen Hügellandes, das auch die „Toscana" Österreichs genannt wird.

Schmucke Holztafeln mit dem Apfelbaumsymbol weisen den Weg zu den „natürlichen Schätzen" der Bauern, dem Obst, Honig, Most und den edlen Schnäpsen und geben dem Besucher Auskunft, wo Kunsthandwerk, Töpferei, Schnitzerei und Korbflechterei Tradition haben. Urige Buschenschanken und gemütliche Gasthöfe laden zum Verweilen ein. Verführerisch grüßen saftige Pfirsiche.
 
Heimlich hat sich das Laub gefärbt. Alte Mostbirnbäume tragen ihr buntes Kleid; im Herbst, wenn die Steirische Apfelstraße sich in ein Vitaminparadies verwandelt. Endlose, üppige Obstkulturen so weit das Auge reicht. Die hohe Zeit der Apfelstraße.

Ein bunter Heißluftballon zieht seine einsame Bahn durch den tiefblauen Oktoberhimmel. Naturbelassener Most sprudelt frisch aus den alten Holzfässern. Und wenn die ersten Fröste übers Land ziehen, entsteht in so manchem Kellerstöckel ein zünftiger Gebrannter. Ob Obstler, Sliwo, reinsortiger Apfelschnaps oder bukettreicher Williams - jeder empfiehlt sich edel und rein, gebrannt nach überlieferten, uralten Rezepten. 

Die Steirische Apfelstraße - ein Fest für Auge, Herz und Gemüt.

 
Kenner empfehlen, die Steirische Apfelstraße von Süden her zu entdecken, weil sich aus dieser Richtung die einzigartige Landschaft am reizvollsten präsentiert. Versäumen Sie es nicht, sich neben knackig schmackhaften Äpfeln und anderen köstlichen Früchten wie Erdbeeren, Pfirsichen, Birnen und Zwetschken auch echten, unverfälschten Honig „frisch von der Biene" mitzunehmen. Ebenso wie naturreinen Apfelsaft, Most, Schnaps und Wein.
 
Wer zu Hause bleiben muss, dem wird ein nettes Mitbringsel oststeirischen Kunsthandwerks (Stockschnitzen, Spinnen, Glasritzen, Schafwollverarbeitung) viel Freude bereiten. Sehr beliebt sind auch die schmuckvollen Sommerblumensträuße. Für Freunde gediegener Keramik lohnt sich ein Besuch der Keramikerzeugung in Lohngraben. Ein Angelausflug zum Fischteich nach Kalch wird sowohl für Petri-Jünger, als auch für die ganze Familie zum Erlebnis.
 
Gute Luft, viele Entspannungs- und Erholungsmöglichkeiten und die bekannt gemütlichen Gasthöfe und Buschenschanken treffen zu jeder Jahreszeit des Apfels Kern.
 
Der obere, nördliche Teil der Steirischen Apfelstraße wartet mit besonderen Attraktionen auf. So mit einem hochinteressanten Bauernmuseum, einem Prähistorischen Museum am Kulm, einer bestaunenswerten Mineraliensammlung und einigen Kunsthandwerkbetrieben. Ein Obstbaumuseum ist in Planung.
 
Zentrum dieser idyllischen Landschaft ist das Apfeldorf Puch - ein heimeliges „Fleckerl Erde" mit viel Atmosphäre...zum Wohlfühlen.....zum Ausspannen ...zum Erholen...zum Erleben.
 
Aktivaufenthalt! Mit Radfahren, Bogenschießen, Tennis oder Schwimmen und zusätzlich Sauna, Massage und Kneippkuren. Dann schmeckt die herzhafte Hausmannskost oder die eine oder andere kulinarische Spezialität gleich noch einmal so gut.
 
Puch ist auch das steirische Zentrum der Ballonfahrer. Von hier aus hat schon so mancher seinen „Höhenflug" begonnen. Der über unsere Grenzen hinaus bekannte Heimatdichter Peter Rosegger schrieb über dieses Gebiet: „Ein blühender, üppiger Obstgarten so weit das Auge reicht."
 
Mehr Informationen zur Steirischen Apfelstraßen finden Sie hier!


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